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Freitag, 25. November 2016

Samstag, 8. Februar 2014

Den Eigenantrieb stärken und andere motivieren

Double-Binds als Irrtümer der Motivation:
Du sollst kommunizieren - aber in bestimmten Momenten nicht!
Man darf Fehler machen - aber sie schaden der Karriere!
Du sollst im Team arbeiten - aber entlohnt wirst du individuell!
Du sollst vertrauen und informieren - aber keine schlechten Nachrichten nach oben melden!
Du sollst Konflikte austragen - aber nicht mit deinem Chef!

Das Dilemma ist klar: Auf welche Seite der Botschaft man auch reagiert, man kann es nur falsch machen.
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Durch nichts kann ich andere mehr beeinflussen, anregen und überzeugen als durch mein eigenes Verhalten. Und durch nichts kann ich größeren Widerstand auslösen als durch die Erwartung, Unglaubwürdigkeiten als glaubwürdig anzusehen. Letztlich ist das die Schlüsselerkenntnis in Sachen Motivation durch Führung: durch das eigene Verhalten bei den Geführten Selbstmotivation zu ermöglichen.


Quelle: http://derstandard.at/1389859617756/Den-Eigenantrieb-staerken-und-andere-motivieren

Hartmut Volk, DER STANDARD, 8./9.2.2014)

Freitag, 20. April 2012

Arbeitspsychologie: Machtlosigkeit am Arbeitsplatz

39 Prozent der Mitarbeiter fühlen sich in der Arbeitsstelle machtlos, weil sie mit der Menge und Art der Arbeit überfordert sind. Passt das mit der Außensicht zusammen?

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Es sind alte Werte, die die Basis für Engagement und den Schutz vor Demotivation bieten: Wertschätzung, Respekt, Anerkennung, Fairness. Der volle Einsatz kann nur erreicht werden, wenn Mitarbeiter erleben, dass sie mit ihren Fähigkeiten mitwirken können und die genannten Werte im Unternehmen ernst genommen werden.

Hier der ganz Artikel:
Arbeitspsychologie: Machtlosigkeit am Arbeitsplatz - Job

Samstag, 9. Juli 2011

Tipp: Wie motivieren Sie sich? (Frage im Vorstellungsgespräch)

Ein Arbeitgeber möchte die innere Einstellung des Bewerbers zur täglichen Arbeit kennenlernen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit ihren beruflichen Aufgaben identifizieren, sind bei Firmen begehrt. Motivierte Bewerber bringen zum Ausdruck, dass sie sich selbst berufliche Ziele stecken, auf deren Erreichung hinarbeiten und besser mit Rückschlägen umgehen können als unmotivierte Kollegen.

Wenn Sie sich selbst als hoch motiviert bezeichnen, dann ist es natürlich notwendig dies an Hand von konkreten Beispielen zu erläutern. Erzählen Sie Beispiele aus Ihrem Berufsalltag, erwähnen Sie beispielsweise, dass Sie durch gute Arbeitsergebnisse angespornt werden.