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Freitag, 6. Oktober 2017

TIPP: Gehaltsverhandlungen im Bewerbungsgespräch



Wie sind Ihre Gehaltsvorstellungen? Was möchten Sie verdienen?

Selbst die versiertesten BewerberInnen kommen bei dieser Frage ins Schwitzen. Kein Wunder, denn von der richtigen Antwort hängt einiges ab. Hopp oder Top: Das Wissen um den eigenen Marktwert ist notwendig für das berufliche Weiterkommen. Gut ist es daher, wenn Sie sich im Vorfeld bereits darüber informieren, wie hoch die kollektivvertraglich festgelegte Entlohnung für diese Arbeit ist, was üblicherweise für so eine Position bezahlt wird, welches Gehaltsschema die Firma hat.

Bereiten Sie sich also gut auf die Frage vor, welches Gehalt Sie erwarten.

Um Ihren Gehaltswunsch zu ermitteln, berücksichtigen Sie alle Bezüge Ihrer bisherigen (letzten) Position einschließlich geldwerter Vorteile wie Dienstwagen, betriebliche Altersversorgung, Überstundenbezahlungen, Provisionen, Prämien, Sozialleistungen (verbilligter Mittagstisch, verbilligte Einkaufsmöglichkeiten …). Die Summe sollte 5 bis 20 % über Ihrem letzten Gehalt liegen bzw. an den marktüblichen Gehältern und Ihrem Leistungsvermögen orientiert sein. Auskünfte über übliche Gehälter erfährt man über die Berufsverbände. Informationen über die aktuellen Kollektivverträge erhalten Sie von Ihrer Gewerkschaft oder im Internet.

Wer zu viel verlangt, verspielt möglicherweise seine Karriere. Wer zu wenig verlangt, wird von den Unternehmen häufig als unglaubwürdig oder schlecht informiert eingeschätzt und signalisiert außerdem mangelndes Selbstbewusstsein, macht sich gar verdächtig. Erfahrene Personal¬verantwortliche dürfte schnell an der Kompetenz dieses/r BewerberIn zweifeln.

Im ersten Vorstellungsgespräch steht die Gehaltsfrage meistens noch nicht im Mittelpunkt. Dennoch werden Sie gegen Gesprächsende wahrscheinlich nach Ihren Gehaltsvorstellungen befragt. In einem weiteren Gespräch wird dann zumeist über das genaue Gehalt verhandelt.

Oft werden Gehaltsthemen in einer zu frühen Phase des Gespräches (oft sogar schon am Telefon) angeschnitten. Beantworten Sie diese Frage erst, wenn Sie genau Ihr Aufgabengebiet, Ihre Position, Ihre Verantwortung etc. wissen. Sollte dies noch nicht der Fall sein, fragen Sie nach.

Sollten Sie über die vorhin angeführten Details bereits Bescheid wissen, können sich natürlich mit einigen ausweichenden Gegenfragen noch weiter an die Sache herantasten:
Ich nehme an, Sie haben ein fixes Gehaltsschema …..
Was haben denn Sie für diese Position veranschlagt?

Letztendlich wird es in den allermeisten Fällen an Ihnen liegen, einen ersten Betrag einen Rahmen (von – bis) nennen zu müssen.

Sagen Sie dann den Betrag mit fester Stimme, ohne Einschränkung, Relativierung oder Rechtfertigung. Auf Wunsch erläutern und begründen Sie Ihre Gehaltsvorstellung.

Wer bei der Frage nach dem Gehalt keine klare Antwort geben kann, zeigt dem Gegenüber: Ich bin mir nicht so richtig sicher - entweder, ob ich den Job überhaupt packen kann oder ob ich meine eigenen Fähigkeiten und meinen Marktwert kenne.

Flexibilität ist ein weiterer Bonus, der Bewerber an das Ziel "Wunschgehalt" bringen kann. Statt auf der geforderten Summe zu beharren, besteht auch die Möglichkeit, Alternativen anzubieten. Ein Teil des Gehaltes könnte zum Beispiel durch einen Firmenwagen ersetzt werden, durch Erfolgsprämien, durch Sozialleistungen oder durch Zuschüsse für Familien.

Denkbar ist es natürlich auch, für die Probezeit auch ein "Probegehalt" zu vereinbaren, dass dann später automatisch angepasst wird.

Ganz wichtig: Nennen Sie den Betrag bitte immer in Bruttobeträgen por Jahr aus. Nur in „unteren Etagen“ ist es üblich, von Bruttobeträgen pro Monat zu sprechen.

Ausschlaggebend für Ihre Gehaltswünsche darf auf keinen Fall Ihre persönliche Situation sein. Ein Arbeitgeber zahlt Sie nicht dafür, weil Ihre Miete, Ihre Alimentationszahlungen, Ihre Kreditrück¬zahlungen so hoch sind. Die Bezahlung ist die Gegenleistung für Ihre Arbeitsleistung.
Sollten Sie nicht auf das Gehalt angesprochen werden, müssen Sie spätestens, wenn Sie den Zuschlag für den Job bekommen, dieses Thema anschneiden.

Bei aller Bedeutung der Gehaltsfrage sollten BewerberInnen aber nicht den Eindruck vermitteln, dass es Ihnen in erster Linie ums Geld geht, sondern dass Sie gerne in diesem Unternehmen arbeiten möchten, weil Sie hier ein Aufgabengebiet gefunden haben, dass ganz Ihren Vorstellungen, Qualifikationen und Wünschen entspricht.

Samstag, 14. Juni 2014

Gehälter von Absolventen 2014

Gehaltsunterschiede zwischen Bachelor- und Masterabsolventen werden größer. FH- oder Universitätsabschluss spielt gehaltsmäßig keine Rolle.





Quelle: DER STANDARD, 14.6.2014

Samstag, 8. Februar 2014

Aussagen zum Gehalt im Bewerbungsschreiben

Wird in einer Stellenanzeige gefordert, dass sie ihren Gehaltswunsch angeben sollen, dann sollten sie diesen Wunsch nicht ignorieren.

Gegen Ende des Schreibens ist dafür der richtige Platz. Erst wenn sie ihre Qualifikation und Motivation dargelegt haben, sollten sie ihren Gehaltswunsch anführen.

Beziffern sie ihren Gehaltswunsch möglichst konkret als Bruttojahresgehalt ("Ich strebe ein Bruttojahresgehalt von 61.000 Euro an"). Können sie ihren Gehaltswunsch nicht genau einschätzen, weil sie die Aufgabe nicht genau genug einschätzen können oder sie sich einen Verhandlungsspielraum offen lassen wollen, dann geben sie eine Gehaltsspanne an ("Ich strebe ein Jahresbruttogehalt von 49.000 bis 54.000 Euro an. Genauere Angaben kann ich gerne machen, wenn wir in einem persönlichen Gespräch nähere Details über die ausgeschriebene Stelle besprochen haben.").

Überlegen Sie sich vorab, wo ihre absolute Untergrenze für die Gehaltsverhandlung ist. Die Spannbreite sollte aber auch nicht zu groß gewählt werden. Berücksichtigen sie bei ihren Überlegungen auch die potentielle Gehaltsentwicklung, variable Gehaltsbestandteile, Karriere-/Aufstiegschancen im neuen Unternehmen und sonstige nicht monetäre Gehaltsbestandteile (z.B. Dienstauto).




Freitag, 30. August 2013

Managergehälter

Boni, Dienstwagen, Betriebspensionen. Mehr Gehalt und Zusatzleistungen für Manager.

306.000 Euro verdient ein CEO im Schnitt pro Jahr. 105.000 Euro davon, also rund ein Drittel, machen Bonuszahlungen aus. Mit 98 Prozent erhalten fast alle Vorstandsvorsitzenden variable Vergütungen (Details siehe Tabellen unten). Das ergab der Vergütungsreport der Managementberatung Kienbaum, der knapp 5000 Positionen in rund 500 Unternehmen in Österreich analysiert hat.

Neben Boni dürfen sich Topmanager auch über andere Zusatzleistungen freuen. 65 Prozent aller CEOs bekommen eine betriebliche Altersvorsorge zugesichert. 99 Prozent fahren einen Dienstwagen, der in dieser Ebene durchschnittlich 54.000 Euro kostet. Die beliebteste Marke ist übrigens Audi.

Eine Hierarchieebene weiter unten fallen die Zahlen und Bezüge entsprechend kleiner aus. Die Gesamtbarvergütung eines Vertriebsleiters beträgt durchschnittlich 201.000 Euro, ein Viertel davon kommt aus Bonuszahlungen.

Der Report zeigt auf allen Managementebenen einen Aufwärtstrend bei den Gehältern auf: Sie stiegen um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.


Quelle: http://karrierenews.diepresse.com/home/karrieretrends/1446917/index?_vl_backlink=/home/karrieretrends/index.do


Donnerstag, 21. März 2013

Spitzenverdienst – Das Gehalt als Hürde beim Jobwechsel?

Im Rahmen seiner Berichterstattung zum aktuellen Gehaltsreport erschien auf KARRIERESPIEGEL ein aufschlussreicher Artikel darüber, wie bei hoch dotierten Führungskräften die Bewerbungsgespräche verlaufen können.

Quelle: http://arbeits-abc.de/spitzenverdienst-das-gehalt-als-huerde-beim-jobwechsel



Freitag, 1. Februar 2013

GEHALTS-REVOLUZZER - Geld frei Schnauze

Ein kurzer Interview-Beitrag von mir auf manager-magazin-online (bzw. Spiegel online):

In manchen Unternehmen verdienen die Mitarbeiter, was sie verdienen. Zumindest kassieren sie Gehälter, die sie selbst oder ihre Kollegen festgelegt haben. Den Unternehmen scheint die Selbstbedienungsmentalität nicht zu schaden.

Von Christoph Stehr

Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,879451-3,00.html

Sonntag, 26. August 2012

Gehaltrechner

Transparenz, Orientierung, Lohngerechtigkeit. Damit ist im Herbst des Vorjahres der Gehaltsrechner auf Initiative der Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und auf Basis von Daten der Statistik Austria ins Netz gegangen.

Kritik am Gehlatrechner:
http://images.derstandard.at/t/12/2012/08/24/1345192630263.jpg

http://derstandard.at/1345165119152/Gehaltsrechner-Heinisch-Hosek-Frauenministerium









Samstag, 23. Juni 2012

Quellen für Gehälter

Finanzielles ist immer Thema: Nur woher weiß ich, wie viel ich verdienen kann?

Es ist so etwas wie das am besten gehütetste Geheimnis des Landes: das eigene Gehalt. Über was in anderen Ländern teilweise sehr offen gesprochen wird, ist in Österreich Tabu. Für Bewerber stellt es daher eine Herausforderung dar, zu wissen, was bei einer gewissen Position gezahlt wird. Diese Quellen können helfen, Licht ins Dunkel zu bringen:

Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Seit letztem Jahr muss bei Job-Inseraten entweder das kollektivvertragliche Mindestgehalt (plus dem Hinweis einer möglichen Überzahlung) oder eine Gehaltsbandbreite angegeben werden. Gerade das Kollektivgehalt ist allerdings bei besseren Positionen eher nichtssagend, weil diese immer höher vergütet werden. Gehaltsbandbreiten geben hier zwar mehr Orientierung, sind aber noch immer kein guter Indikator. Es macht einen großen Unterschied, ob man sich bei einem solchen „Gehaltsband“ eher ganz oben oder unten einordnet.

Job-Foren. In vielen Job-Foren werden neben sonstigen Job-Informationen auch Gehälter diskutiert. Postings anderer User können zwar eine Orientierung geben, sie sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Nur in den seltensten Fällen weiß man, wer hinter dem User steckt und aus welcher Motivation heraus der gepostet hat.

Branchen-Insider. Verlässliche Informationen können Kontakte aus dem eigenen Netzwerk bieten. Wer in der Branche tätig ist, hat meist die relevantesten Informationen über deren finanzielle Situation. Aber Obacht: Auch hier wird nur jener korrekt informiert (oder an weitere Insider weiter verwiesen), dem Vertrauen entgegen gebracht wird.

Internationaler Vergleich. In anderen Ländern sind die Gehaltsdaten besser verfügbar. Wer sich für eine Position beispielsweise einen Vergleichswert aus Deutschland oder der Schweiz „organisiert“, der sollte trotzdem das nicht gleich für bare Münze nehmen. Die Gehaltsniveaus sind – ebenso wie viele andere Faktoren – sehr unterschiedlich. Man läuft daher leicht Gefahr, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Personalberater. Sie haben im Allgemeinen die meisten Informationen über Gehälter. Das gilt insbesondere für so genannte Compensation Consulter. Wer über sie einen Job bekommt, dem werden sie auch Informationen zur Bezahlung – sowie vielleicht auch einen Verhandlungstipp – geben. Wenn diese die betreffende Stelle nicht selbst ausgeschrieben haben, benötigt man schon einen guten persönlichen Draht, um Informationen zu erhalten.

Gehaltsstudien. Sie bieten die besten Informationen, sind aber oft sehr teuer und für eine Privatperson ungeeignet. Allerdings werden diese Studien – zumindest teilweise – in Medien veröffentlicht. Die Inhalte dieser Karriere-Seiten regelmäßig zu lesen, zahlt sich also im wahrsten Sinn aus

Quelle:  DiePresse.com

Wie viel Berufseinsteiger verdienen - 2012

Das ÖPWZ hat die Einstiegsgehälter von Absolventen unterschiedlicher Ausbildungstypen erhoben. Ein Masterabschluss von einer Universität ist den Unternehmen am meisten wert

Dienstag, 17. Januar 2012

Gehaltscheck: So viel verdient Österreich

Die ÖSTERREICH-Tabelle zeigt die durchschnittlichen Gehälter für 2010 nach Branchen. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es kaum ein Plus.

Gehaltsübersicht Österreich 2010

Gehälter, alphabetisch nach Berufsbezeichnung:Berufsbezeichnung Mittleres Bruttojahresgehalt in €
AbteilungsleiterIn (Akad.) 43.100
AbteilungsleiterIn EDV 109.000
AbteilungsleiterIn Einkauf 104.000
AbteilungsleiterIn Finanz 107.500
AbteilungsleiterIn Forschung 72.000
AbteilungsleiterIn Personal 91.000
AbteilungsleiterIn Produktion 96.000
AbteilungsleiterIn Verwaltung 83.000
AckerbauerIn 7.590
Airline-MitarbeiterIn 47.200
AllgemeinmedizinerIn 75.470
Angelernte ArbeiterInnen 23.200
BaggerfahrerIn 30.300
Bank-Schalterbedienstete 35.900
BarkeeperIn 11.470
BauhilfsarbeiterIn 21.725
BilanzbuchhalterIn 56.000
BuchhalterIn 40.500
Bundespräsident 319.872
Bundesrats-Mitglieder 57.120
Bundesrats-Mitglieder 57.120
Büro-Hilfskräfte 11.940
BüromaschinenherstellerIn 32.800
ControllerIn 60.500
DatenbankdesignerIn 66.300
DatenbankverwalterIn 48.200
DeichgräberIn 16.000
Dermatologe 111.110
Dipl. Krankenschwester 32.025
DruckerIn 27.420
EDV-Hotline-SupporterIn 34.700
EDV-ProjektmanagerIn 62.700
EinkäuferIn 59.000
EinkaufsleiterIn 118.000
EinzelhändlerIn 21.300
ElektrikerIn 30.500
FacharbeiterIn 27.620
FahrzeugbauerIn 26.700
FahrzeughändlerIn 24.550
FischerIn 17.985
Forstwirt 21.800
FrühstückspensionsbesitzerIn 10.500
GabelstaplerfahrerIn 28.000
GärtnerInnen 15.950
Geschäftsführung 125.000
HauptabteilungsleiterIn (Akad.) 48.600
Haushaltshilfe 11.200
HausmeisterIn 25.351
HilfsarbeiterIn allgemein 18.998
HilfsarbeiterIn Lager 16.534
HNO-Arzt 111.110
Hotelangestellte 12.530
ImmobilienmaklerIn 24.000
Interne Revision 56.500
IT & EDV Leiterin 119.000
IT-Consulting 66.300
KanzlerIn 285.600
KassierInnen Einzelhandel 14.130
KellnerInnen 11.470
KfZ-MechanikerIn 27.300
Kindergärtnerin 18.600
Koch 23.050
KöchInnen 17.640
KraftfahrzeugfahrerIn 27.630
KulturveranstalterIn 16.490
KunststoffverarbeiterIn 38.450
Laborassistenz (Akad.) 47.500
Laborassistenz (qual.) 38.000
LagerverwalterIn 41.500
Landeshauptleute 228.480
Landesräte 205.632
LehrerInnen Primär 37.902
LehrerInnen Sekundär 47.685
LeiterIn Finanzen 121.000
LeiterIn Forschung 127.000
LeiterIn Recht 119.000
LeiterIn Verwaltung 114.000
Lkw-FahrerIn 27.680
LogistikplanerIn 53.000
Lohnverrechnung 53.000
MarketingleiterIn 120.000
MaschinenbauerIn 34.200
MaterialwirtschafterIn 51.450
MaurerIn 27.070
MeisterIn 33.600
MeisterIn 35.500
MesstechnikerIn 35.800
MetallverarbeiterIn 49.800
MinisterIn 228.480
MöbeltischlerIn 24.600
Modistin 13.900
MontiererInnen 29.700
Nat.-Rat-Abgeordnete 114.240
Nat.-Rat-Abgeordnete 114.240
Nationalratspräsident 239.904
NetzwerkbetreuerIn 49.100
OptikerIn 35.900
Orthopäde 111.110
Pflege-Hilfskräfte 22.993
PolizistInnen (ohne Kripo) 43.552
Produktion 23.200
ProduktionsleiterIn Bau 49.100
ProduktionsleiterIn Industrie 53.185
ProduktionsleiterIn Metall 49.700
Rechnungshof-Präs. 205.632
Rechnungswesen 27.685
ReferatsleiterIn (Akad.) 34.200
Reinigungspersonal 12.900
SachbearbeiterIn 39.500
Schlosser/MechanikerIn 31.720
SchmuckdesignerIn 14.500
SchneiderIn 11.600
Sekretariatskräfte 22.576
Sektionschef (Akad.) 54.500
SoldatIn 35.200
Sozialversicherungsang. 35.500
SpitalsärztInnen 71.310
Staatssekretäre 205.632
Supply´Chain ManagerIn 59.000
System-ProgrammiererIn 65.000
TankstellenbesitzerIn 24.550
Techn. Entwicklung (Akad.) 42.000
Tierarzt 36.600
TransportarbeiterIn 21.663
VerkäuferIn 15.730
VersicherungsmaklerIn 16.345
Vertragsbedienstete 27.082
VizekanzlerIn 251.328
Volksanwälte 182.784
Volksanwälte 182.784
VorarbeiterIn, MeisterIn 35.340
Vorstandsvorsitzender 205.000
WaldarbeiterIn 29.690
WerbeleiterIn 112.000
WerkzeugmacherIn 29.200
Zahnarzt 96.300

Gehälter, nach Höhe sortiert:Berufsbezeichnung Mittleres Bruttojahresgehalt in €
AckerbauerIn 7.590
FrühstückspensionsbesitzerIn 10.500
Haushaltshilfe 11.200
KellnerInnen 11.470
BarkeeperIn 11.470
SchneiderIn 11.600
Büro-Hilfskräfte 11.940
Hotelangestellte 12.530
Reinigungspersonal 12.900
Modistin 13.900
KassierInnen Einzelhandel 14.130
SchmuckdesignerIn 14.500
VerkäuferIn 15.730
GärtnerInnen 15.950
DeichgräberIn 16.000
VersicherungsmaklerIn 16.345
KulturveranstalterIn 16.490
HilfsarbeiterIn Lager 16.534
KöchInnen 17.640
FischerIn 17.985
Kindergärtnerin 18.600
HilfsarbeiterIn allgemein 18.998
EinzelhändlerIn 21.300
TransportarbeiterIn 21.663
BauhilfsarbeiterIn 21.725
Forstwirt 21.800
Sekretariatskräfte 22.576
Pflege-Hilfskräfte 22.993
Koch 23.050
Angelernte ArbeiterInnen 23.200
Produktion 23.200
ImmobilienmaklerIn 24.000
FahrzeughändlerIn 24.550
TankstellenbesitzerIn 24.550
MöbeltischlerIn 24.600
HausmeisterIn 25.351
FahrzeugbauerIn 26.700
MaurerIn 27.070
Vertragsbedienstete 27.082
KfZ-MechanikerIn 27.300
DruckerIn 27.420
FacharbeiterIn 27.620
KraftfahrzeugfahrerIn 27.630
Lkw-FahrerIn 27.680
Rechnungswesen 27.685
GabelstaplerfahrerIn 28.000
WerkzeugmacherIn 29.200
WaldarbeiterIn 29.690
MontiererInnen 29.700
BaggerfahrerIn 30.300
ElektrikerIn 30.500
Schlosser/MechanikerIn 31.720
Dipl. Krankenschwester 32.025
BüromaschinenherstellerIn 32.800
MeisterIn 33.600
ReferatsleiterIn (Akad.) 34.200
MaschinenbauerIn 34.200
EDV-Hotline-SupporterIn 34.700
SoldatIn 35.200
VorarbeiterIn, MeisterIn 35.340
MeisterIn 35.500
Sozialversicherungsang. 35.500
MesstechnikerIn 35.800
Bank-Schalterbedienstete 35.900
OptikerIn 35.900
Tierarzt 36.600
LehrerInnen Primär 37.902
Laborassistenz (qual.) 38.000
KunststoffverarbeiterIn 38.450
SachbearbeiterIn 39.500
BuchhalterIn 40.500
LagerverwalterIn 41.500
Techn. Entwicklung (Akad.) 42.000
AbteilungsleiterIn (Akad.) 43.100
PolizistInnen (ohne Kripo) 43.552
Airline-MitarbeiterIn 47.200
Laborassistenz (Akad.) 47.500
LehrerInnen Sekundär 47.685
DatenbankverwalterIn 48.200
HauptabteilungsleiterIn (Akad.) 48.600
NetzwerkbetreuerIn 49.100
ProduktionsleiterIn Bau 49.100
ProduktionsleiterIn Metall 49.700
MetallverarbeiterIn 49.800
MaterialwirtschafterIn 51.450
LogistikplanerIn 53.000
Lohnverrechnung 53.000
ProduktionsleiterIn Industrie 53.185
Sektionschef (Akad.) 54.500
BilanzbuchhalterIn 56.000
Interne Revision 56.500
Bundesrats-Mitglieder 57.120
Bundesrats-Mitglieder 57.120
EinkäuferIn 59.000
Supply´Chain ManagerIn 59.000
ControllerIn 60.500
EDV-ProjektmanagerIn 62.700
System-ProgrammiererIn 65.000
IT-Consulting 66.300
DatenbankdesignerIn 66.300
SpitalsärztInnen 71.310
AbteilungsleiterIn Forschung 72.000
AllgemeinmedizinerIn 75.470
AbteilungsleiterIn Verwaltung 83.000
AbteilungsleiterIn Personal 91.000
AbteilungsleiterIn Produktion 96.000
Zahnarzt 96.300
AbteilungsleiterIn Einkauf 104.000
AbteilungsleiterIn Finanz 107.500
AbteilungsleiterIn EDV 109.000
Dermatologe 111.110
HNO-Arzt 111.110
Orthopäde 111.110
WerbeleiterIn 112.000
LeiterIn Verwaltung 114.000
Nat.-Rat-Abgeordnete 114.240
Nat.-Rat-Abgeordnete 114.240
EinkaufsleiterIn 118.000
IT & EDV Leiterin 119.000
LeiterIn Recht 119.000
MarketingleiterIn 120.000
LeiterIn Finanzen 121.000
Geschäftsführung 125.000
LeiterIn Forschung 127.000
Volksanwälte 182.784
Volksanwälte 182.784
Vorstandsvorsitzender 205.000
Rechnungshof-Präs. 205.632
Staatssekretäre 205.632
Landesräte 205.632
MinisterIn 228.480
Landeshauptleute 228.480
Nationalratspräsident 239.904
VizekanzlerIn 251.328
KanzlerIn 285.600
Bundespräsident 319.872

Quellen:

[1] Die Daten stammen aus http://money.oe24.at/Service/Gehaltscheck-So-viel-verdient-Oesterreich/785437
[2] http://www.mqs.at/index_files/CompensationAustria_09-02-20.pdf


IT & EDV, Materialwirtschaft

IT-Consulting 66.300
Datenbankdesigner 66.300
Datenbankverwalter 48.200
EDV-Projektmanager 62.700
EDV-Hotline-Supporter 34.700
System-Programmierer 65.000
Netzwerkbetreuer 49.100
Einkäufer 59.000
Lagerverwalter 41.500
Logistikplaner 53.000
Materialwirtschafter 51.450
Supply Chain Manager 59.000

Finanzen

Bilanzbuchhalter 56.000
Buchhalter 40.500
Controller 60.500
Lohnverrechnung 53.000
Interne Revision 56.500
Sachbearbeiter 39.500
Rechnungswesen 27.685

Produktion

Produktionsleiter Industrie 53.185
Produktionsleiter Bau 49.100
Produktionsleiter Metall 49.700
VorarbeiterIn
MeisterIn 35.500
MontiererInnen 29.700
FacharbeiterIn 27.620
Angelernte ArbeiterInnen 23.200

Öffentlicher Dienst

LehrerInnen Sekundar 47.685
LehrerInnen Primar 37.902
SpitalsärztInnen 71.310
Dipl. Krankenschwester 32.025
Pflege-Hilfskräfte 22.993
PolizistInnen (ohne Kripo) 43.552
Kindergärtnerin 18.600
Vertragsbedienstete 27.082
MeisterIn 33.600
ReferatsleiterIn (Akad.) 34.200
AbteilungsleiterIn (Akad.) 43.100
Hauptabteilungsleiter (Akad.) 48.600
Sektionschef (Akad.) 54.500
SoldatIn 35.200
Sozialversicherungsang. 35.500

Hilfsarbeitskräfte

Reinigungspersonal 12.900
Hilfsarbeiter allgemein18.998
Produktion 23.200
HilfsarbeiterIn Lager 16.534
TransportarbeiterIn 21.663
HausmeisterIn 25.351
BauhilfsarbeiterIn 21.725

Land- und Forstwirtschaft

GärtnerInnen 15.950
Waldarbeiter 29.690
Ackerbauer 7.590
FischerIn 17.985

Verkauf

Büro
VerkäuferIn 15.730
Sekretariatskräfte 22.576
Bank-Schalterbedienstete 35.900
KassierInnen Einzelhandel 14.130
Büro-Hilfskräfte 11.940

Gastronomie

KellnerInnen 11.470
KöchInnen 17.640
Barkeeper 11.470
Hotelangestellte 12.530

Handwerksberufe

Schlosser/Mechaniker 31.720
Maurer 27.070
Elektriker 30.500
Möbeltischler 24.600
KfZ-Mechaniker 27.300
Werkzeugmacher 29.200
VorarbeiterIn, MeisterIn 35.340
Drucker 27.420

Transportgewerbe

KraftfahrzeugfahrerIn 27.630
Lkw-Fahrer 27.680
Baggerfahrer 30.300
GabelstaplerfahrerIn 28.000
Airline-MitarbeiterIn 47.200

Selbstständige

Büromaschinenhersteller 32.800
Einzelhändler 21.300
Deichgräber 16.000
Fahrzeugbauer 26.700
Fahrzeughändler 24.550
Frühstückspensionsbesitzer 10.500
Forstwirt 21.800
Haushaltshilfe 11.200
Immobilienmakler 24.000
Koch 23.050
Kulturveranstalter 16.490
Kunststoffverarbeiter 38.450
Maschinenbauer 34.200
Messtechniker 35.800
Metallverarbeiter 49.800
Modistin 13.900
Optiker 35.900
Schmuckdesigner 14.500
SchneiderIn 11.600
Tankstellenbesitzer 24.550
Versicherungsmakler 16.345

Ärzte (selbstständig)

Allgemeinmediziner 75.470
Dermatologe 111.110
HNO-Arzt 111.110
Orthopäde 111.110
Tierarzt 36.600
Zahnarzt 96.300

Forschung

Laborassistenz (qual.) 38.000
Laborassistenz (Akad.) 47.500
Techn. Entwicklung (Akad.) 42.000

Führungskräfte

Vorstandsvorsitzender 205.000
Geschäftsführung 125.000
Marketingleiter 120.000
IT & EDV-Leiter 119.000
Leiter Forschung 127.000
Leiter Recht 119.000
Leiter Finanzen 121.000
Einkaufsleiter 118.000
Leiter Verwaltung 114.000
Werbeleiter 112.000
Abteilungsleiter EDV 109.000
Abteilungsleiter Finanz 107.500
Abteilungsleiter Personal 91.000
AL Produktion 96.000
AL Forschung 72.000
AL Einkauf 104.000
AL Verwaltung 83.000

Politiker

Bundespräsident 319.872
Kanzler 285.600
Vizekanzler 251.328
Nationalratspräsident 239.904
Minister 228.480
Landeshauptleute 228.480
Rechnungshof-Präs. 205.632
Staatssekretäre 205.632
Landesräte 205.632
Volksanwälte 182.784
Nat.-Rat-Abgeordnete 114.240
Bundesrats-Mitglieder 57.120


Sonntag, 6. November 2011

Studien belegen Top-Gehälter für Absolventen technischer Universitäten



Absolventen technischer Universitäten verdienen in Österreich auch 2011 von Beginn ihrer Karriere an am meisten. Dies zeigt das „Update: Vergleich der Einstellgehälter von AbsolventInnen 2011“, eine neu publizierte Studie des „Forum Personal“ des Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ). Weder Absolventen wirtschaftlicher Studienrichtungen noch jene technischer Fachhochschulen werden demnach gleich gut entlohnt wie an Unis graduierte Diplom-Ingenieure.

Das erstmals herausgegebene Update der 2010 erstellten Studie stellt die durchschnittliche Erhöhung der Basisgehälter von Berufsanfängern dar und gibt einen Überblick über die Bruttogehälter, die Absolventen der einzelnen Ausbildungstypen von der Berufsschule bis hin zur Universität erhalten. Bereits die Befragung von Personalisten österreichischer Unternehmen für die Vorgängerstudie 2010 hatte die Top-Verdienstmöglichkeiten für Alumni technischer Universitäten belegt. Für den Präsidenten des Vereins „TU Austria“ – des Zusammenschlusses der drei technischen Universitäten Österreichs (TU Wien, TU Graz und Montanuniversität Leoben) – und Rektor der Montanuniversität Leoben, Wolfhard Wegscheider, manifestiert sich damit einmal mehr die exzellente Qualität der Ausbildung: „Hier wird nicht nur der besondere Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren sichtbar, sondern auch die extrem hohe Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit, die auch für einen erfolgreichen Studienabschluss als Dipl.-Ing. einer technischen Universität schon eine große Bedeutung hat", so Wegscheider.

Im Jahr 2011 können Universitätsabgänger technischer Studienrichtungen laut Studie zu Beginn ihrer Karriere mit 2.460 bis 2.710 Euro monatlich rechnen. Sie verdienen damit mehr als ihre Kollegen von Wirtschaftsuniversitäten (2.311 bis 2.531 Euro), rechtswissenschaftlichen Fakultäten (2.356 bis 2.537 Euro), sonstigen universitären Fachrichtungen (2.307 bis 2.527 Euro) oder auch technischen Fachhochschulen (2.382 bis 2.541 Euro).

Zusätzlich wurde abgefragt, welche letzte Ausbildung die Mitarbeiter in den Unternehmen im Jahr 2011 haben sollten und wie sich der Mitarbeiterstand verändern werde. Hier setzt sich der Trend nach einer technischen Ausbildung deutlich fort, betont Studienautor Mag. Armand Kaáli-Nagy.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Vorstandsgehälter

Neumann International führt seit über 30 Jahren regelmäßig Gehaltserhebungen durch. Als besonderes Service stellt Neumann die Gehälter der Vorstände aus den Geschäftsberichten börsenotierter Unternehmen zur Verfügung.

http://www.neumann-compensation.com/managers/search/

Sonntag, 31. Januar 2010

Qualifikationsbarometer

Auf dieser Seite finden Sie 24 Berufsbereiche mit dem Stellenangebot der Jahre 2007 und 2008, für Österreich und nach Bundesländern.

Pro Berufsfeld erhalten Sie Informationen über:

Haupttätigkeit
Beschäftigungsmöglichkeiten
Einkommen (Durchschnittliches Einstiegsgehalt)
Arbeitsumfeld

Quelle:
AMS/GfK Austria: Stellenanzeigenanalysen 2008 und 2007
AMS Statistik; beim AMS gemeldete freie Stellen, Gesamtjahr 2008 bzw. 2007

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