Posts mit dem Label Standard werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Standard werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 21. August 2016

Die besten Apps für Karriere und Jobsuche

Es gibt eine Vielzahl von Apps, die für die Jobsuche und Karrieretipps verwendet werden können. Auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen möchte ich hier nun einige kurz vorstellen:

karriere.at
Die App von karriere.at ist für mich bereits ein Klassiker und mein eindeutiger Testsieger.
Es gibt sie für iOS und Android. .


AMS Job App
Einfach zu bedienen und natürlich starker Österreich Bezug!
http://www.ams.at/service-arbeitsuchende/arbeitsuche/ejob-room/ams-job-app


indeed.com
Einfach und gut.
http://at.indeed.com/mobile


JobStandard - Jobs & Karriere
App der Zeitung Der Standard. Gute Filter-Funktionen.
http://derstandard.at/1378248042526/Neu-Die-JobStandard-App-ist-da


Die Presse Karriere
App von Karriere.DiePresse.com. Einfach Eingabemaske mit guten Suchergebnissen.
http://diepresse.com/service/1421016/index


LinkedIn Jobsuche
Wenn Sie ein Profil bei LinkedIn haben, dann können Sie gleich den Profilstandort für die Suche übernehmen. Ich hatte bei der Eingabe von Wien als Suchstandort Probleme, aber mit dem Profilstandort hat es funktioniert.
Es gibt sie für iOS und Android.


XING
Wenn Sie ein XING-Profil haben, dann können Sie die XING-App auch für die Jobsuche verwenden. Wenig Möglichkeiten bei der Suche zu filtern, die Ergebnisse sind aber durchaus brauchbar, wenn man mehrere Suchbegriffe in das Suchfeld eingibt.
https://mobile.xing.com/


apply LIVE für BewerberInnen
Mit apply LIVE kommen Sie mit 3 Schritten zum einem persönlichen (!) Kontakt zum Unternehmen:
  1. Klicken Sie den Button oder scannen Sie den QR-Code.
  2. Buchen Sie einfach sofort ONLINE einen Termin. Ganz anonym und ohne Unterlagen!
  3. Ihr Auftritt beim LIVE-Bewerbungstermin. Max. 10 Minuten: persönlich, telefonisch oder über Skype.

https://www.apply-live.com/


Jobrocker
Legen Sie einfach Ihren Lebenslauf an, definieren Sie Ihre Wunsch-Jobs und erstellen Sie Ihre Kurzvorstellung als Video. Das macht Sie für Ihren Traumjob interessant. Jobrocker schickt Ihnen nun Jobangebote.



Firstbird
Mit firstbird machen Unternehmen ihre Mitarbeiter zu Headhuntern und erreichen dadurch geeignete Kandidaten schneller und günstiger. Das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen mit Sitz in Wien wird von Microsoft Ventures und dem EU Technologiefonds unterstützt. 40 Kunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich wie Tamedia, HolidayCheck.com und Bertelsmann setzen im Recruiting auf das digitale Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm. 

www.firstbird.eu/de/


Hokify
Das Wiener Start-up "JobSwipr" heißt nun "hokify" und ermöglicht Jobsuchenden sich via App bei Unternehmen zu bewerben. Nach dem Tinder-Prinzip. Sie können nach einer Registrierung eine Lebenslauf hochladen. Danach funktioniert der Bewerbungsprozess sehr einfach, nur wenige Fragen/Daten ausfüllen und die Bewerbung versenden.

www.hokify.at/


.

Sonntag, 16. Januar 2011

Zehn Dinge, die Chefs nie sagen würden ...

Natürlich wird das nicht offen ausgesprochen. Darf man ja gar nicht. Aber möglicherweise gedacht und danach gehandelt

Catey Hill hat für "SmartMoney" zehn Dinge zusammengestellt, die Chefs nie offen sagen würden.

1.) Ja sicher, wir lesen Ihre E-Mails.

Der Markt für E-Mail-Überwachungssoftware ist in den vergangenen Jahren um jeweils 25 Prozent gewachsen, sagt der IT-Marktbeobachter Gartner. Eine von drei großen US-Firmen beschäftigt eigene Leute fürs Lesen und Analysieren der Mitarbeiter-Mails, sagt Proofpoint, ein Unternehmen, das E-Mail-Überwachung offeriert. Plus: Die American Management Association erhob, dass die Hälfte aller Firmen Telefon und Internet monitoren.

2.) Sie sind dafür zu alt.

Die Arbeitslosigkeit der 50+ in Österreich steigt. Die Bereitschaft, Ältere zu heuern, ist während der Rezession stark zurückgegangen. Die Erfahrung machen derzeit viele: Mit 45+ perfekte Entsprechung zum ausgeschriebenen Jobprofil, beworben - und nie wieder etwas gehört, dafür diesselbe Stellenausschreibung wieder entdeckt.

3.) Ich weiß, wann Sie krankfeiern.

Ein Zeichen rauer Zeiten: Immer mehr Unternehmen heuern private Detektive, die sich auf die Spuren krankgemeldeter Arbeitnehmer machen. Einer von vier Arbeitgebern sagte schon 2009 in einer Umfrage von CareerBuilder.com, dass sie immer mehr krankheitsbedingte Abwesenheiten als vorgetäuschte Krankheiten betrachten.

4.) Ihre Kinder? Die sind Ihr Problem.

Frauen-Abschlag beim Einkommen ist in Österreich bestens bekannt, dass Kinder kein Karriereturbo sind, ist belegt. Wie Eltern mit Schulferien und Job zurechtkommen, ist deren privates Problem. Harvard-Professorin Claudia Goldin hat in einer aktuellen Studie nachgewiesen, dass Frauen in den USA mit MBA, die eineinhalb Jahre bei ihrem Kind bleiben, hernach 41 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen.

5.) Ich bin dein bester Freund ...

6.) ... und dein schlimmster Feind.

Der Grat ist schmal: Auch beim allerinnigsten Einvernehmen kann der beste Freund noch immer feuern, zumindest die Information auf Freundschaftsebene beruflich nützen. Und: Dieser beste Freund kann das Jobleben am besten zur Hölle machen. "Bullying" ist der Terminus dafür.

7.) Ich befördere nicht aufgrund von Leistung.

Klar: Leistung, Können - vielleicht noch Seniorität sollten die Argumente sein. Tatsächlich geht es oft um anderes - auch um Sympathie . .. Menschen, die sich nur schwer führen lassen und gänzlich anders "ticken" als ihr Boss, tun sich erfahrungsgemäß mit Hinweis auf ihre Performance zwecks Beförderung schwer.

8.) Ich bin oberflächlich.

Was schön ist, ist gut. Dem können sich die meisten Chefs nicht entziehen. Die Karrierenforschung hat vielfach belegt: Große, gutaussehende Menschen verdienen mehr und steigen schneller auf als kleine Dicke. Dazu erhalten sie mehr Sympathie, es wird ihnen mehr zugetraut, sie haben mehr Spielraum.

9.) Ich hab verdammt noch mal keine Zeit für Sie.

In allen Studien sagen rund zwei Drittel der Belegschaften, dass ihre Chefs zu wenig mit ihnen reden, sich zu wenig Zeit nehmen. Diese Werte sind seit Beginn der Wirtschaftskrise weiter gestiegen.

10.) Es geht hier ausschließlich um mich.

Tolles Projekt endlich fertig - und der Chef kassiert die Lorbeeren? In Studien ging es jedem Zweiten bereits so. Einer Umfrage des US-Dienstleisters Spherion Staffing zufolge berichtet aktuell sogar ein Drittel der Arbeitnehmer, dass ihr Chef sie in Krisensituationen geopfert habe, um selbst zu überleben.

(Karin Bauer/DER STANDARD; Printausgabe, 15./16.1.2011)

Freitag, 8. Oktober 2010

Fünf Minuten entscheiden über Chance auf neuen Job

Jobkandidaten sollten Tippfehler vermeiden und auf den Punkt kommen
Vermeintliche Kleinigkeiten wie Rechtschreibfehler bedeuten in Bewerbungen für einen Großteil der Personalverantwortlichen die Disqualifikation - und das in der Vorauswahl. Denn Führungskräfte nehmen sich in der Regel nur fünf bis maximal zehn Minuten Zeit, Bewerbungsunterlagen eines Kandidaten durchzusehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Personaldienstleisters Robert Half.

Top-Rechtschreibung
"Bereits zehn Sekunden reichen einem erfahrenen Personalchef aus, um ein erstes Urteil zu fällen", unterstreicht Daniel Detambel, Bewerbungsexperte und Gesellschafter der Vogel & Detambel GbR. "Wichtig ist, dass Bewerber die der Jobausschreibung entsprechenden Anforderungen erfüllen. Ist das der Fall, so kommt der Bewerber womöglich in die engere Auswahl. Erst dann werden die Details abgeklopft."

Für den "Workplace Survey 2010" wurden über 2.800 Personal- und Finanzmanager in 13 Ländern befragt. 67 Prozent der deutschen, 59 Prozent der Schweizer sowie 50 Prozent der österreichischen Personalchefs investieren pro Bewerbung nur einige wenige Minuten. Die Zeit reicht den meisten Personalern jedoch aus, um zu entscheiden, ob es sich lohnt, weiter bei dem Bewerber nachzulesen und zu recherchieren oder sofort eine Absage auszusenden.

Bewerber sollten bei der Erstellung der Unterlagen daher besondere Sorgfalt walten lassen. Zudem sollten sie die eigenen Stärken überzeugend und auf dem Punkt gebracht darstellen. Die Zahlen verdeutlichen, dass Schweizer großzügiger bei Rechtschreibfehlern sind. Dort werden im Schnitt 2,8 falsch geschriebene Wörter toleriert. Deutsche Personaler-Kollegen akzeptieren nur 1,8 Tippfehler, während die Österreicher 2,5 falsche Wörter zulassen.

Mit Social Skills punkten
Doch nicht nur orthografische Präzision ist vielen Personalchefs wichtig. Auch sollten die Bewerber darauf achten, neben fachlichen Fähigkeiten auch Social Skills herauszustreichen. Denn wie die Robert-Half-Untersuchung zeigt, achtet nahezu die Hälfte aller Finanz- sowie Personalmanager darauf, keine Solisten einzustellen. Team-Player-Skills sind gefragt. Jeder fünfte deutsche und österreichische sowie jeder zehnte Schweizer Personaler legt darauf Wert.

"Bewerber sollten sich auf keinen Fall wahllose Eigenschaften zusprechen, die sie womöglich aus Beratungslektüren haben und meinen, dass diese gut zu ihnen passen", warnt Detambel im Gespräch mit pressetext. "Keine Frage, Social Skills sind wichtig. Aber es kommt immer auf die Art des Jobs und die damit verbundenen Tätigkeiten an. Das sollten Bewerber immer im Hinterkopf behalten", rät Detambel abschließend. (pte)

Quelle: online Standard
07. Oktober 2010, 16:35