Productivity and age: Evidence from work teams at the assembly line
(Mannheim Research Institute for the Economics of Aging)
Axel Börsch-Supan† and Matthias Weiss, Full version, January 19, 2011
Abstract
We study the relation between workers’ age and their productivity in work teams, based on a new and unique data set that combines data on errors occurring in the production process of a large car manufacturer with detailed information on the personal characteristics of workers re-lated to the errors. We correct for non-random sample selection and the potential endogeneity of the age-composition in work teams. Our results suggest that productivity does not decline at least up to age 60.
http://www.mea.uni-mannheim.de/uploads/user_mea_discussionpapers/1057_MEA-DP_148-2007.pdf
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Sonntag, 26. August 2012
Mittwoch, 13. Juni 2012
Tag der Weiterbildung 2012: "Lifelong Learning" als Erfolgsrezept (zu den Fotos )
Am 12.6.2012 habe ich an dieser sehr interessanten ÖPWZ-Veranstaltung teilgenommen, hier nun das Wesentliche davon:
Lebenslanges Lernen und lustvolles Altern sind kein Widerspruch. Darin waren sich die vier DiskussionsteilnehmerInnen am 4. Tag der Weiterbildung im Haus der Europäischen Union einig. Noch mag die Tendenz vieler ÖsterreicherInnen dahin gehen, von der „Hölle Arbeit ins Paradies Pension“ zu flüchten (© Manfred Monsberger). Die demographische Entwicklung fordert freilich nicht nur die aktive Beteiligung älterer ArbeitnehmerInnen am Arbeitsmarkt. Studien belegen auch, dass lebenslange Aus- und Weiterbildung der entscheidende Schlüssel für hohe Lebensqualität im dritten Lebensabschnitt sind. Längere Teilhabe fördert den Zusammenhalt der Generationen als Basis für gesellschaftlichen Zusammenhalt – und ermöglicht generationenübergreifende Solidarität.
Tag der Weiterbildung 2012: "Lifelong Learning" als Erfolgsrezept pdf
Lebenslanges Lernen und lustvolles Altern sind kein Widerspruch. Darin waren sich die vier DiskussionsteilnehmerInnen am 4. Tag der Weiterbildung im Haus der Europäischen Union einig. Noch mag die Tendenz vieler ÖsterreicherInnen dahin gehen, von der „Hölle Arbeit ins Paradies Pension“ zu flüchten (© Manfred Monsberger). Die demographische Entwicklung fordert freilich nicht nur die aktive Beteiligung älterer ArbeitnehmerInnen am Arbeitsmarkt. Studien belegen auch, dass lebenslange Aus- und Weiterbildung der entscheidende Schlüssel für hohe Lebensqualität im dritten Lebensabschnitt sind. Längere Teilhabe fördert den Zusammenhalt der Generationen als Basis für gesellschaftlichen Zusammenhalt – und ermöglicht generationenübergreifende Solidarität.
Tag der Weiterbildung 2012: "Lifelong Learning" als Erfolgsrezept pdf
Freitag, 13. Mai 2011
Routine schlägt Jugend | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
Die auch bei Arbeitsökonomen verbreitete Meinung, ältere Beschäftigte wären weniger leistungsfähig, ist falsch.......
Demografie: Routine schlägt Jugend | Wirtschaft | ZEIT ONLINE
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