Posts mit dem Label XING werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label XING werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 21. August 2016

Die besten Apps für Karriere und Jobsuche

Es gibt eine Vielzahl von Apps, die für die Jobsuche und Karrieretipps verwendet werden können. Auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen möchte ich hier nun einige kurz vorstellen:

karriere.at
Die App von karriere.at ist für mich bereits ein Klassiker und mein eindeutiger Testsieger.
Es gibt sie für iOS und Android. .


AMS Job App
Einfach zu bedienen und natürlich starker Österreich Bezug!
http://www.ams.at/service-arbeitsuchende/arbeitsuche/ejob-room/ams-job-app


indeed.com
Einfach und gut.
http://at.indeed.com/mobile


JobStandard - Jobs & Karriere
App der Zeitung Der Standard. Gute Filter-Funktionen.
http://derstandard.at/1378248042526/Neu-Die-JobStandard-App-ist-da


Die Presse Karriere
App von Karriere.DiePresse.com. Einfach Eingabemaske mit guten Suchergebnissen.
http://diepresse.com/service/1421016/index


LinkedIn Jobsuche
Wenn Sie ein Profil bei LinkedIn haben, dann können Sie gleich den Profilstandort für die Suche übernehmen. Ich hatte bei der Eingabe von Wien als Suchstandort Probleme, aber mit dem Profilstandort hat es funktioniert.
Es gibt sie für iOS und Android.


XING
Wenn Sie ein XING-Profil haben, dann können Sie die XING-App auch für die Jobsuche verwenden. Wenig Möglichkeiten bei der Suche zu filtern, die Ergebnisse sind aber durchaus brauchbar, wenn man mehrere Suchbegriffe in das Suchfeld eingibt.
https://mobile.xing.com/


apply LIVE für BewerberInnen
Mit apply LIVE kommen Sie mit 3 Schritten zum einem persönlichen (!) Kontakt zum Unternehmen:
  1. Klicken Sie den Button oder scannen Sie den QR-Code.
  2. Buchen Sie einfach sofort ONLINE einen Termin. Ganz anonym und ohne Unterlagen!
  3. Ihr Auftritt beim LIVE-Bewerbungstermin. Max. 10 Minuten: persönlich, telefonisch oder über Skype.

https://www.apply-live.com/


Jobrocker
Legen Sie einfach Ihren Lebenslauf an, definieren Sie Ihre Wunsch-Jobs und erstellen Sie Ihre Kurzvorstellung als Video. Das macht Sie für Ihren Traumjob interessant. Jobrocker schickt Ihnen nun Jobangebote.



Firstbird
Mit firstbird machen Unternehmen ihre Mitarbeiter zu Headhuntern und erreichen dadurch geeignete Kandidaten schneller und günstiger. Das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen mit Sitz in Wien wird von Microsoft Ventures und dem EU Technologiefonds unterstützt. 40 Kunden in der Schweiz, Deutschland und Österreich wie Tamedia, HolidayCheck.com und Bertelsmann setzen im Recruiting auf das digitale Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm. 

www.firstbird.eu/de/


Hokify
Das Wiener Start-up "JobSwipr" heißt nun "hokify" und ermöglicht Jobsuchenden sich via App bei Unternehmen zu bewerben. Nach dem Tinder-Prinzip. Sie können nach einer Registrierung eine Lebenslauf hochladen. Danach funktioniert der Bewerbungsprozess sehr einfach, nur wenige Fragen/Daten ausfüllen und die Bewerbung versenden.

www.hokify.at/


.

Samstag, 18. Juni 2016

Bewerbungsstrategien mit Social Media: Finden und gefunden werden!

Grundsätzlich können wir zwischen einer aktiven und einer passiven Bewerbungsstrategie unterscheiden.

Bei der aktiven Strategie gehen sie aktiv daran in Netzwerken, Social Media und Karriereseiten von Arbeitgebern (eigene Webseite, diverse Profile auf Facebook, LinkedIn, Xing,...) nach passenden ausgeschriebenen Stellen zu suchen. Bei Initiativbewerbungen werden sie sich auf die Suche nach jenen Firmen machen, die für sie besonders attraktiv sind.

Bei der passiven Bewerbungsstrategie werden sie sich in den unterschiedlichen Social Media als möglichst attraktive/r MitarbeiterIn präsentieren. Dazu ist es besonders wichtig ihre angestrebte Stelle genau zu analysieren. Was ist von besonderer Bedeutung für die angestrebte Stelle? Von welchen Qualifikationen und Erfahrungen, die sie mitbringen hat das Unternehmen den meisten Nutzen? Was ist diesen Personen besonders wichtig?

Bereiten Sie ihre Social Media Profile so auf, dass Ihre entscheidungsrelevanten Erfahrungen und Qualifikationen sofort und klar ersichtlich sind (gilt übrigens auch für das Bewerbungsschreiben, den Lebenslauf und Success Stories, die Sie bei Bewerbungen mitsenden). Bereiten Sie konkrete Beispiele („Story telling“) auf, womit Sie beweisen und überzeugen können, dass Sie alles, was entscheidungsrelevant ist, mitbringen.

Jede Plattform hat ihre Stärken und Schwächen, manche sind sehr textlastig, andere wiederum setzen sehr stark auf die Wirkung von Bildern oder Videos. Analysieren sie ihre Branche, das Entscheidungsverhalten der wichtigen Personen im Bewerbungsprozess und wählen sie danach das passende Medium bzw. eine Kombination daraus aus. Es ist besser sich in wenigen Social Media wirklich professionell zu präsentieren, als auf allen Medien mit einem rudimentären und nichts sagendem Kurzprofil vertreten zu sein.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Wie kann ich als BewerberIn Social Media bei meinen Bewerbungen nutzen?

Die Wahl des perfekten Bewerbungsmediums ist stark davon abhängig in welcher Branche sie sich bewerben wollen und wie gut dieses Medium sowohl zu ihnen selbst und zum potentiellen Arbeitgeber passt. In kreativen Branchen können sie sich mit einem gut gewählten Auftritt in den richtigen Social Media einen guten USP aufbauen. Aber auch in traditionellen Branchen wird ihr Internet-Auftritt immer bedeutender, wenn sie sich als Führungskraft oder SpezialistIn präsentieren wollen.


Gemeinsam ist allen Social Media–Strategien die Notwendigkeit eines qualitativ hochwertigen Contents und einer konsequenten Verfolgung der Strategie über einen längeren Zeitraum. Beispielsweise wird ein heute begonnener Blog erst mit einer umfangreichen Anzahl an qualitativ hochwertigen Einträgen und vielen Followern seine positive Wirkung entfalten, ein XING-Profil ist erst mit einem ausgefeiltem Portfolio und einer größeren Anzahl an gezielt ausgewählten Kontakten nützlich. Damit ist auch klar, dass eine Bewerbungsstrategie mit Social Media langfristig angelegt werden muss. Ein weiteres Spezifikum ist eine sehr bewusst gewählte Trennung oder auch Vermischung von Privatsphäre und Berufsleben. Wie viel wollen Sie als Privatperson ihrem beruflichen Kontakten Preis geben? Schon so mancher unbedachte Facebook-Eintrag hat zur Kündigung oder gar Entlassung geführt.

Freitag, 5. Februar 2016

Bewerbungstrends

Auch wenn diese Zahlen aus Deutschland stammen, haben sie in Österreich auch Geltung. Der Trend Bewerbungsgespräche mit Skype oder zumindest per Telefon zu führen, wird in der ersten Bewerbungsphase immer stärker.



Vermehrt werden auch Stellenausschreibungen in den Social Media platziert. Sich auf Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn um neue Stellen um zu sehen, wird immer interessanter und erfolgsversprechender.

Dabei ist aber auch zu beachten, dass Unternehmen die Social Media immer häufiger zur Suche und Ansprache von geeigneten Bewerbern verwenden. Daher gestalten sie ihre Profile möglichst professionell. Am besten trennen sie, beispielsweise in Facebook konsequent ihr Profil für ihr Privatleben von ihrem Profil für ihre geschäftliche Präsentation.

Die Bewerbung per Post scheint nun endgültig ausgedient zu haben. In meiner Beratungstätigkeit kommt es äußerst selten vor, dass Unternehmen die Unterlagen per Post zugesandt haben wollen. Noch seltener gibt es die "Bewerbungsdinosaurier", die einen handschriftlichen Lebenslauf wollen.



Freitag, 15. Januar 2016

Socialmedia und Bewerbung - Zusammenfassung - Teil 8

Social Media bieten im Bewerbungsprozess eine Vielzahl von interessanten Möglichkeiten.

Einfach nur auf den einzelnen Plattformen vertreten zu sein, ist aber absolut zu wenig. Ein professioneller Auftritt braucht eine Strategie, die zumindest mittelfristig angelegt sein muss, das gilt besonders bei der passiven Strategie (passiv steht für „sie wollen gefunden werden“) für die Nutzung der diversen Plattformen.

Erst über einen längeren Zeitraum wird sich der Erfolg einstellen, kontinuierliche und hochwertige Postings verursachen einen nicht unwesentlichen Zeitaufwand, den man berücksichtigen muss. Bei der aktiven Strategie besteht ihr Aufwand in der Zeit, die sie für die Suche nach passenden Arbeitgebern und offenen Stellen auf den diversen Internetseiten und Plattformen aufwenden.

Dienstag, 12. Januar 2016

Fallen von Social Media bei Bewerbungen - Teil 6

Das Web vergisst nie! Ob sie nun ein Bild oder Video hochladen, dann geben sie immer ein Stück Kontrolle darüber ab. Ein Bild oder Video kann kopiert werden und plötzlich in einem ganz anderen Kontext wieder auftauchen, der Inhalt, ihr Aussehen kann von fremden Personen verändert und verfälscht werden. Seien sich sich dessen immer bewusst, wenn sie in Facebook ein Bild posten oder in Youtube ein Video ihres letzten Geburtstages hochladen.

Googeln sie sich selbst! So wissen sie zumindest, was auch ein/e potentielle/r ArbeitgeberIn über sie finden kann. Dann können sie sich zumindest überlegen, wie sie das Bild und die vielleicht unvorteilhafte Darstellung argumentieren können. Es ist nur selten möglich, dass unerwünschte Einträge wirklich mit Erfolg aus den Weiten des Internets endgültig verschwinden. Man kann sich nie sicher sein, ob sich nicht doch noch irgendwo eine Kopie befindet, die im schlechtesten Moment plötzlich wieder auftaucht.

Daher ist es empfehlenswert sich genau zu überlegen mit welchen Privatsphäre-Einstellungen sie beispielsweise in Facebook einen Text oder ein Bild veröffentlichen. Denken sie daran, dass es bereits Entlassungen wegen Facebook-Postings gegeben hat. Dass sie einen Job wegen eines Facebook-Fotos nicht bekommen haben, werden sie wahrscheinlich nicht einmal erfahren, weil sie gar nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, nachdem der Recruiter sie gegoogelt hat.

Samstag, 9. Januar 2016

Social Media Plattformen für BewerberInnen – Ein Überblick - Teil 5

XING
XING ist ein soziales Netzwerk für berufliche Kontakte, der Schwerpunkt liegt auf dem deutschsprachigen Raum, über 12 Millionen Mitglieder nutzen die Internet-Plattform weltweit, davon 5,7 Millionen in der DACH-Region. Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen.
Es gibt eine kostenlose Variante, die zum Einstieg und für einen ersten Überblick ausreichend ist. Mit der Premium-Variante haben sie bessere Such- und damit auch Vernetzungsmöglichkeiten. Die App für die mobile Nutzung ist sehr übersichtlich und bedienerfreundlich gestaltet.
Wenn sie auf sich als ExpertIn aufmerksam machen wollen, dann sollten sie neben dem professionell gestalteten Profil und Portfolio auch eine regelmäßige und aktive Beteiligung in relevanten Gruppen einplanen. Dort können sie mit eigenen Beiträgen und nützlichen Kommentaren in Diskussionen ihr Profil schärfen.
Für die passive Bewerbungsstrategie gibt es noch XING ProJobs, damit macht XING ein Angebot mit dem sie schneller gefunden werden sollen.

LinkedIn
LinkedIn ist ein soziales Netzwerk zur Pflege und zum Knüpfen von Geschäftskontakte. LinkedIn wird weltweit von über 400 Millionen Menschen in mehr als 200 Ländern genutzt (Stand: November 2015) und ist damit die größte Plattform dieser Art weltweit. Bei der Gestaltung des Profils haben sie auch hier Möglichkeiten ihre Berufserfahrung und Qualifikation ausführlich zu beschreiben. Auch in LinkedIn können sie Statuseinträge machen und Beiträge veröffentlichen. Nutzen sie speziell die Beiträge, um auf sich als ExpertIn aufmerksam zu machen. Bereits die kostenlose LinkedIn-Variante bietet sehr viele Möglichkeiten. Auch die App für die mobile Nutzung ist bedienerfreundlich und kann gut für die Stellensuche genutzt werden. Sowohl für die passive, als auch die aktive
Bewerbungsstrategie haben sie hier viele Möglichkeiten.

Facebook
Immer häufiger setzen Firmen Facebook für Ihre Personalsuche ein. Über die Facebook-Karrierepages einzelner Unternehmen können sie interessante Einblicke in Unternehmenskultur, Arbeitsumfeld und aktuelle Jobangebote gewinnen. Karrierepages bieten auch die Möglichkeit Fragen an das Unternehmen (auch zu Themen wie Bewerbungsprozess und Vorstellungsgespräch) zu stellen. Möglichkeiten, die man durchaus nutzen sollte, um zusätzliches Wissen über das Unternehmen und den Bewerberprozess zu sammeln.
 Es gibt auch viele Gruppen in denen Jobs angeboten werden oder man selbst ein Inserat aufgeben kann.
 Achten sie bei ihrem eigenen Profil darauf, ob sie ihrem zukünftigen Chef oder Chefin die Fotos und Statuseinträge auch im persönlichen Kontakt zeigen würden. Überlegen sie sich ihre Privatsphäre-Einstellungen sehr genau!

Twitter
Wenn man Twitter für die eigene Karriere nutzen will, dann kann man sich hier sehr gut als Experte mit den Tweets positionieren. Man muss aber wirklich guten und informativen Content anbieten, sich aktiv an Diskussionen beteiligen und gekonnt #Hashtags setzt. Über Tweets kann man sehr gut auf einen eigenen Blog verlinken und sich dort als Experte darstellen. Andererseits sollte man Karriere-Tweets ausgesuchter Firmen folgen, um aktuell über Entwicklungen bei interessanten Arbeitgebern informiert zu sein. Für Google+ gilt prinzipiell das Gleiche, was bereits zu Facebook und Twitter gesagt wurde.

Blogs
Mit einem Blog können sie Einträge/Posts, meist in chronologischer Abfolge, einer breiten Leserschaft anbieten. Für Blogs gibt es kostenlose und kostenpflichtige Anbieter.
 Von essentieller Bedeutung ist, mit welchem Thema sie sich mit ihrem Blog positionieren wollen. Der Blog muss sowohl fachlich Neues und Interessantes bieten und damit ihre Karriere unterstützen. Sie haben mit einem Blog die Möglichkeit sich als Experte einer Leserschaft zu präsentieren, das bedingt aber hohe Qualität ihrer Beiträge und regelmäßiges Posten.
 Sie müssen auch einen Weg finden, wie sie ihren Blog bekannt machen und regelmäßige LeserInnen gewinnen. Ein Weg dazu ist, sich aktiv in anderen Blogs zu engagieren und auch dort fachlich fundierte Beiträge mit Verlinkung auf ihren Blog zu positionieren. Durch diese Verlinkung mit anderen Blogs sollte mit der Zeit ein Netzwerk aufgebaut werden. Wie bei allen Social Network-Aktivitäten ist der Zeitaufwand nicht zu unterschätzen. Nur kontinuierliche und qualitativ hochwertige Inhalte werden zum gewünschten Erfolg führen.

Pinterest
Anders als bei Facebook, Twitter und Co. kommt es bei Pinterest in erster Linie auf Fotos und Bilder an, weniger auf Textnachrichten und textliche Pinnwandeinträge. Mit der Pinterest-Pinwand lässt sich gut der Lebenslauf in Bildern und Infografiken darstellen. Pinterest kann ein Vorteil in den sogenannten Kreativ-Branchen sein (Design, Marketing, Werbung, ….). Hier können Sie ihre Bewerbung grafisch aufbereiten und durch vernetzen mit potentiellen Arbeitgebern auf sich aufmerksam machen.

Bewerbungsvideo auf YouTube
Neben Google wird Youtube am häufigsten für Suchen im Internet verwendet. Wenn sie sich mit einem Bewerbungsvideo potentiellen Arbeitgebern präsentieren wollen, dann ist wieder auf hohe Qualität zu achten. Ein schnell mit dem Handy aufgenommenes Video ist genauso wie ein Handyfoto für die Bewerbung absolut ungeeignet und sie würden sich damit mehr schaden, als sich und ihrer Karriere etwas Gutes tun.
Überlegen sie sich ein Drehbuch, mit welchen Inhalten und Botschaften sie sich vor der Kamera zeigen wollen. Von der Kleidung über die Frisur bis zum Hintergrund muss jedes Detail beachtet werden. Das Bewerbungsvideo allein auf Youtube wird kaum zum Erfolg führen und muss daher in ein Gesamtkonzept für ihre Bewerbung in andere Social Media eingebettet sein. Ihre gesamte Präsentation muss im System „Branche – Stelle – ihre Person“ ein optimales Ganzes ergeben.

Auch wenn sie ein (kurzes) Vine-Video in Twitter veröffentlichen, ist hohe Qualität und Originalität ein unbedingtes Muss.

Montag, 4. Januar 2016

Webseiten und Apps für die aktive Stellensuche - Teil 4

Es gibt eine Vielzahl von Suchseiten und Apps, die für die Jobsuche und Karrieretipps verwendet werden können. Auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen möchte ich hier nun einige kurz vorstellen.
karriere.at
Sowohl die Internetseite, als auch die App von karriere.at sind ein Klassiker und mein eindeutiger Testsieger. Die App gibt es für iOS und Android.
indeed.com
Die Internetseite http://at.indeed.com/ und die App http://at.indeed.com/mobile sind einfach bedienbar und liefern gute Ergebnisse.
DerStandard, Kurier und DiePresse
Die Stellenangebote auf der App der beiden Zeitungen liefern gute Ergebnisse und haben gute Filterfunktionen für die Stellensuche.
Es gibt noch eine Vielzahl von Portalen und Jobsuchseiten, die teilweise auf bestimmte Branchen oder Regionen spezialisiert sind. Es ist empfehlenswert mehrere dieser Portale zu nutzen, sie liefern zwar ähnliche Suchergebnisse, aber für optimale Suchstrategie empfiehlt sich eine Kombination der Seiten. Sie können sich bei diesen Seiten auch Suchagenten einrichten, die sie dann aktiv über neue Stellen informieren.
Hier noch eine Liste der bekanntesten Suchseiten:
www.metajob.at
Ein umfangreiche Liste mit Links finden sie hier:
Häufig bieten diese Seiten auch die Möglichkeit sich dort ein Profil mit Lebenslauf einzurichten, das ist ein weiteres Angebot, um auf sich aufmerksam zu machen.

Montag, 28. Dezember 2015

Bewerbung mit Social Media - Tipps für die Profilerstellung - Teil 2

Für alle Profile in den diversen Medien ist eine zielorientierte und gut strukturierte Darstellung ihrer Berufserfahrungen und Qualifikationen wesentlich für den Erfolg. Beantworten sie bei der Vorbereitung des Inhaltes des Profils folgende Fragen:

Was ist von besonderer Bedeutung für die angestrebte Stelle, den nächsten Karriereschritt?
Von welchen Qualifikationen und Erfahrungen hat das passende Unternehmen den meisten Nutzen?
Wer sind die Personen im Unternehmen, die entscheiden, ob Sie eingestellt werden oder nicht?
Welche Interesse verfolgen diese Personen im Unternehmen?

Darauf aufbauend bereiten Sie die Profilinhalte so auf, dass Ihre entscheidungsrelevanten Erfahrungen und Qualifikationen sofort und klar ersichtlich sind (gilt genauso für das Bewerbungsschreiben, den Lebenslauf und Success Stories, die Sie bei Bewerbungen mitsenden).

In unserer visuell orientierten Gesellschaft ist noch immer ein professionelles Profil- bzw. Bewerbungsfoto von essentieller Bedeutung (siehe auch „Das perfekte Bewerbungsfoto“). Entscheidet man sich also dazu, ein Foto in das Profil einzubetten, sollten Sie darauf achten, dass sie auf dem Foto professionell und sympathisch wirken.

Damit ihre Profile, Blogs oder anderen Social Media Auftritte auch gefunden werden, muss auch eine Optimierung für diverse Suchmaschinen (insbesondere Google) erfolgen. Die SEO ist bei einer passiven Bewerbungsstrategie von besonderer Bedeutung. In ihrem Profil müssen die richtigen Begriffe vorkommen, damit sie überhaupt von potentiellen Arbeitgebern gefunden werden können (siehe auch „Inserate als Basis für maßgeschneiderte Bewerbungsunterlagen").


Durch Integration ihrer Social Media Auftritte in die klassische E-Mail- oder Online-Bewerbung können diese auch in traditionellen Bewerbungen sinnvoll genutzt werden. So können sie beispielsweise durch Links in ihrer Mail-Signatur sich breit gefächert mit verschiedenen Medien präsentieren.

Dienstag, 6. November 2012

Über XING finden Personaler am besten Kandidaten


  • Fast jeder dritte Personalentscheider setzt Social Media bei der Personalsuche ein
  • Über XING finden Personaler am besten Kandidaten
  • Ein Drittel der Personaler spart durch Social Recruiting Kosten für Personalberater


http://corporate.xing.com/index.php?id=112&L=0&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1369&tx_ttnews[backPid]=7


Siehe auch:
Nicht wenige Experten sind der Meinung, dass die herkömmliche Form der Bewerbung mit Anschreiben und Mappe bald ausgedient haben wird. Angeblich ist der Weg über die Social Media der modernere.

http://arbeits-abc.de/bewerbung-wie-sie-xing-bei-der-jobsuche-nutzen/


Dienstag, 8. März 2011

Generation 50plus und der Arbeitsmarkt - chancenlos oder unfähig?

Mit 55 (und ++) ist man alt! Einige Menschen würden diese Aussage ganz klar verneinen. Denn sie fühlen sich in diesem Alter besser denn je. Der Arbeitsmarkt definiert alt sein mit seinen Grenzen ganz anders.

Berechtigt oder nicht? Möglicherweise hat die Mehrzahl der Personaler Recht. Ist es nur ein Gerücht, dass Menschen ab einem gewissen Alter geistig unflexibel und langsam sind; über wenige bis keine Computerfertigkeiten verfügen und dazu körperlichen Anforderungen nicht gerecht werden? Vielleicht sehen diese Personaler auch nur das, was sie sehen wollen und am Ehesten ihren Vorurteilen entspricht.

Fakt ist allerdings, dass das eine oder andere Vorurteil sich in den Bewerbungen wieder spiegelt. Die Gründe dafür kann man fast als normal bezeichnen. Ab einem bestimmten Alter beginnt ein sogenannter Bewerbungsfrust. Der Arbeitswille wird unterbrochen, weil das Denken herrscht, ältere Arbeitnehmern würden weniger respektiert und akzeptiert werden. Viele arrangieren sich mit den Gegebenheiten auf der Arbeit, fühlen sich nicht richtig gebraucht und sitzen ihre Zeit im Unternehmen nur noch ab. Diese Emotionen werden natürlich auf eine Bewerbung übertragen und führen zu einem mehr als schlechten Selbstmarketing. Wenn man ehrlich ist möchte keiner demotivierte und ermüdete Menschen einstellen – egal, in welchem Alter.

So eine Abwärts-Spirale lässt sich stoppen. Sicherlich kann man nicht von heute auf morgen alle Vorurteile aus der Welt schaffen. Immerhin ist es bewiesen, dass die Beschäftigungsquote dieser Altersgruppe gerade mal bei 50 % liegt. Man kann aber Chancen ergreifen. Chancen wie den demografischen Wandel, Fachkräftemangel und das spätere Renteneintrittsalter.

Ist das erst einmal erkannt, ist die Entwicklung einer Strategie ein Leichtes. Die Strategie, Vorurteile in Vorteile zu wandeln. Dazu gehört ein intensiver Blick auf den Lebenslauf, um Stärken und Schwerpunkte hervorzuheben. Eine gewisse Vertrautheit mit den neuen Medien ist immer sinnvoll; Internet, Networking und Social Media sollten keine Fremdwörter sein. Veraltete Fachkenntnisse und Bewerbungsunterlagen sind auf den aktuellsten Stand zu bringen. Das, in Kombination mit der vorhandenen langen Erfahrung, sicherem Auftreten, Sesshaftigkeit, stärkerer Verbundenheit mit dem Arbeitgeber, lassen die Generation 50+ zu einem Pool idealer Kandidaten werden.


Quelle: Newsletter der Gruppe Outplacement, Trennungsmanagement, Integrationstraining in XING

Dienstag, 11. November 2008

XING optimal nutzen

Ich habe heute eine sehr gute Seite mit vielen Tipps zur effizienten und effektiven Nutzung von XING gefunden:

http://www.rumohr.de/blog/


Auf dieser Seite finden Sie stets die aktuellsten Artikel mit Tipps, Tricks und Neuigkeiten rund um das XING-Netzwerk.

Hier noch ein Link zu einem Blog zum Thema: XING-Kontakte nutzen

Siehe auch:

Nicht wenige Experten sind der Meinung, dass die herkömmliche Form der Bewerbung mit Anschreiben und Mappe bald ausgedient haben wird. Angeblich ist der Weg über die Social Media der modernere.
http://arbeits-abc.de/bewerbung-wie-sie-xing-bei-der-jobsuche-nutzen/

Freitag, 22. August 2008

Xing und meine ersten Erfahrungen

Eigentlich kenne ich XING schon seit einigen Jahren, bin auch schon lange registrierter User, aber intensiv Nutze ich es erst seit ca. einem Monat.

Erfolgserprobte Tipps für eine effektive Xing-Akquise mit wenig Zeitaufwand

Mit über 2 Millionen Personenprofilen ist Xing das Online-Netzwerk schlechthin in Deutschland. Erstaunlich ist jedoch, wie wenige diese Ansammlung an zukünftigen Interessenten und Kunden bei der Akquise vernachlässigen. Dabei reichen 10 Minuten am Tag, um jeden Monat erfolgreich neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

1. Was suchen Sie überhaupt ? – Bilden Sie Zielgruppen !!!
Legen Sie im Vorfeld fest, welche potentiellen Kundenprofile Sie besuchen
wollen. Kombinieren Sie sinnvollerweise immer 2 Suchkriterien, um die Personen zu finden, die für Sie wirklich interessant sind. Z.B.:
- Branche + PLZ (erste zwei Ziffern, z.B. 32)
- Branche + Position (z.B. Inhaber)
- Ich suche + Position

2. Disziplinieren Sie sich – nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit am Tag
Besuchen Sie von Ihrer Zielgruppe jeden Tag 20 Premium-Profile (mit dem blauen Pfeil gekennzeichnet) – nur diese können auch erkennen, dass Sie ihr Xing-Profil besucht haben.

3. Prüfen Sie, wer von sich aus reagiert …
Wer aufgrund Ihres Profilbesuchs Ihr eigenes Xing-Profil angeklickt hat, signalisiert Aktivität und ein gewisses Grundinteresse. Merken Sie sich diese Personen und prüfen Sie, wer zusätzlich Ihre Homepage besucht hat.
Schreiben Sie diese Personen per PN neutral an – beziehen Sie sich auf den Profilbesuch, stellen Sie sich kurz vor und fragen Sie, ob Interesse besteht, bei Gelegenheit sich mal telefonisch kennenzulernen.

4. Konsequenz wird belohnt
Investieren Sie jeden Wochentag 10 Minuten für den Besuch von 20 Xing-Profilen, erhalten Sie in einem Monat folgende Ergebnisse:
Anzahl besuchter Profile von Ihrer Seiten aus im Monat: ca. 400
Rückläufer auf Ihrem Profil ohne Homepagebesuch: 100 (ca. 25 %)
Rückläufer auf Ihrem Profil mit Homepagebesuch: 20 (ca. 5 %)
Daraus resultierende, neue Kontakte im Monat: 30 (ca. 7,5 %)

5. Bleiben Sie interessant!!!
Sie werden nur dann zusätzlich gefunden, wenn Sie sich zeigen. Schreiben Sie Beiträge in Foren, schreiben Sie eine aussagekräftige „Über-mich-Seite“ und seien Sie Mitglied in 10 – 20 Gruppen – dann werden Sie auch gefunden !!!


Hier noch der Link zu einem Blog mit vielen Tipps zu XING:
http://www.rumohr.de/blog/

.