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Freitag, 27. Februar 2015

Interessante Informationen zum Thema Bewerbung und Assessment Center

Einzel Assessment Center für Führungskräfte
http://karrierebibel.de/einzel-assessment-center-vorbereitung-als-fuehrungskraft/

  • Strukturiertes Interview
  • Fallstudie
  • Präsentation
  • Rollenspiele (Mitarbeitergespräche)
  • Gruppenmoderation



Auf der Seite der Firma Cyquest - The Recrutainment Company - gibt es viele Interessante Informationen zum Thema Bewerbung, Bewerberauswahl und (online-, e-) Assessment Center.

http://www.cyquest.net/media/fachartikel_pdfs/Recrutainment_wie_Unternehmen_auf_spielerische_Weise_Bewerber_gewinnen_wollen.pdf

Quelle:
http://www.cyquest.net/publikationen/fachartikel-und-studien/
http://www.cyquest.net/
04.08.2012

Assessment Center sind eine dauernde Prüfung
Quelle: http://karrierenews.diepresse.com/home/bewerbungstipps/bewerbung/1344983/Assessment-Center-sind-eine-dauernde-Pruefung?_vl_backlink=/home/bewerbungstipps/index.do

Assessment-Center: Willkommen zur großen Bewerber-Show - weiter lesen auf
FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/tid-24371/assessment-center-willkommen-zur-grossen-bewerber-show_aid_690196.html

Assessment Center sind weiter in Mode



Knobelaufgaben – Brainteaser im Bewerbungsgespräch:
http://karrierebibel.de/knobelaufgaben-–-brainteaser-im-bewerbungsgesprach/






Freitag, 23. März 2012

Was Coaching bringen kann

Ein Grazer Institut untersucht den Einfluss von Coaching auf Zielorientierung und andere Erfolgsfaktoren

Was Coaching bringen kann - Job

Verbesserte Werte

Personen, die Coaching erhielten, zeigen laut der Studie mit jeweils

mehr als sechs Prozent mehr mentale Stärke und eine höhere persönliche Zielorientierung als die Kontrollgruppe.

Sie leiden um 25 Prozent weniger unter körperlichen Beschwerden,

sind um fast 37 Prozent zufriedener.

Der Faktor "wirtschaftlicher Zielerreichungsgrad" - gemeint sind hier die persönlichen Zielanalysen - ist in der Experimentalgruppe um 61 Prozent erhöht.

Die Coaches unterstützten die Teilnehmer der Experimentalgruppe etwa darin, eigene Ziele zu definieren und konsequent zu verfolgen, den Selbstwert zu erhöhen, Nein-Sagen zu lernen und das Zeit- und Stressmanagement zu verbessern.

Sonntag, 6. November 2011

Studien belegen Top-Gehälter für Absolventen technischer Universitäten



Absolventen technischer Universitäten verdienen in Österreich auch 2011 von Beginn ihrer Karriere an am meisten. Dies zeigt das „Update: Vergleich der Einstellgehälter von AbsolventInnen 2011“, eine neu publizierte Studie des „Forum Personal“ des Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ). Weder Absolventen wirtschaftlicher Studienrichtungen noch jene technischer Fachhochschulen werden demnach gleich gut entlohnt wie an Unis graduierte Diplom-Ingenieure.

Das erstmals herausgegebene Update der 2010 erstellten Studie stellt die durchschnittliche Erhöhung der Basisgehälter von Berufsanfängern dar und gibt einen Überblick über die Bruttogehälter, die Absolventen der einzelnen Ausbildungstypen von der Berufsschule bis hin zur Universität erhalten. Bereits die Befragung von Personalisten österreichischer Unternehmen für die Vorgängerstudie 2010 hatte die Top-Verdienstmöglichkeiten für Alumni technischer Universitäten belegt. Für den Präsidenten des Vereins „TU Austria“ – des Zusammenschlusses der drei technischen Universitäten Österreichs (TU Wien, TU Graz und Montanuniversität Leoben) – und Rektor der Montanuniversität Leoben, Wolfhard Wegscheider, manifestiert sich damit einmal mehr die exzellente Qualität der Ausbildung: „Hier wird nicht nur der besondere Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren sichtbar, sondern auch die extrem hohe Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit, die auch für einen erfolgreichen Studienabschluss als Dipl.-Ing. einer technischen Universität schon eine große Bedeutung hat", so Wegscheider.

Im Jahr 2011 können Universitätsabgänger technischer Studienrichtungen laut Studie zu Beginn ihrer Karriere mit 2.460 bis 2.710 Euro monatlich rechnen. Sie verdienen damit mehr als ihre Kollegen von Wirtschaftsuniversitäten (2.311 bis 2.531 Euro), rechtswissenschaftlichen Fakultäten (2.356 bis 2.537 Euro), sonstigen universitären Fachrichtungen (2.307 bis 2.527 Euro) oder auch technischen Fachhochschulen (2.382 bis 2.541 Euro).

Zusätzlich wurde abgefragt, welche letzte Ausbildung die Mitarbeiter in den Unternehmen im Jahr 2011 haben sollten und wie sich der Mitarbeiterstand verändern werde. Hier setzt sich der Trend nach einer technischen Ausbildung deutlich fort, betont Studienautor Mag. Armand Kaáli-Nagy.

Dienstag, 19. Juli 2011

Studie: Hohe Burnout-Gefahr für junge IT-Projektmanager

(16.06.2010) Junge IT-Projektmanager sind besonders gefährdet, an einem Burnout zu erkranken. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hervor. Demnach zeigen 57% der Berufsanfänger in IT-Projekten eine erhöhte Burnout-Gefahr. Grund hierfür könnte laut Studie die unzureichende Einarbeitung sein. Zudem besitzen viele Einsteiger keine Projekterfahrung oder die erforderlichen Projektmanagement-Kenntnisse.

Bei den 40- bis 60-jährigen identifizierte die Studie Multiprojektmanager als besonders gefährdet für Burnouts. Dafür scheint vor allem die Aufgabenfülle der Multiprojektmanager verantwortlich zu sein. Ebenfalls in dieser Altersgruppe sind Projektmanager gefährdet, die ohne Leitungsfunktionen in mehreren Projekten gleichzeitig tätig sind.

Weiter ermittelten die Forscher, dass aufgrund des demografischen Wandels im IT-Bereich die Zahl der älteren Mitarbeiter zunehme: Der Anteil der über 50-jährigen stieg zwischen 1999 und 2009 von 12,5% auf 18,5%. Der Anteil der 25- bis 39-jährigen sank hingegen im gleichen Zeitraum deutlich von 55,9% auf 41,8%.

Beim Vergleich von Projektmitarbeitern und personalverantwortlichen Managern zeigen sich deutliche Unterschiede bei den Erschöpfungswerten. So sind bei den über 50-jährigen Projektmitarbeitern die Erschöpfungswerte wesentlich höher als bei Managern der gleichen Altersgruppe.

Laut Studie zeige sich somit, dass weniger das Alter der Beschäftigten für Burnout-Syndrome verantwortlich sei, sondern die Position und die damit verbundenen Handlungs- und Entscheidungsspielräume. So könnten Manager auftretende Probleme entweder durch Entscheidungen lösen oder zur weiteren Bearbeitung an Mitarbeiter delegieren. Vergleichbares stehe den Projektmitarbeitern nicht zur Verfügung.

Ziel der Studie ist es, die Erschöpfungsgefahr von Mitarbeitern der IT-Branche zu untersuchen und zu ermitteln, wie Beschäftigte trotz hoher psychomentaler Belastungen gesund bleiben und ihre Arbeitsfähigkeit langfristig erhalten können. Für die Untersuchung wurden 331 Beschäftigte aus der IT-Branche befragt. Die Studie kann als PDF-Datei abgerufen werden unter www.iaq.uni-due.de. (mz)