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Samstag, 13. Februar 2016

Fotosstudios für Bewerbungsfotos

Bewerbungsfoto Wien
(sehr gute Ergebnisse, sehr günstiger Preis, Aktionstermine!)
Wiedner Hauptstr. 60b
1040 Wien

facebook.com/bewerbungsportrait
www.hire-me.pro
 
 


SHOOTING4YOU

(empfehlenswert, ab 50,-)
Ricarda BLANK
Nordbahnstraße 12
1020 Wien
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Foto Wilke

(Der Profi für das Topmamangement!)
Werdertorgasse 12 • 1010 Wien
Telefon: +43 / 1 / 535 1981 
http://www.wilke.at/bewerbungsfoto/index.html



Foto Weinwurm GmbH.

Burggasse 56, 1070 Wien
Telefon:01 5237416
www.fotoweinwurm.at


Fotostudio Petra Halwachs

Arthaberplatz 4

1100Wien
Telefon: +43 1 8904742


MEDWED FOTOGRAFIE e.U.

Liechtensteinstrasse 63
1090 Wien
Telefon: +43 [0] 699 | 1956 55 26
www.medwed-people.com






Samstag, 12. April 2014

Die wichtigsten Regeln für eine optimale Bewerbung

Mit Ihren Bewerbungsunterlagen haben Sie eine (!) Chance sich bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber als neue/r Mitarbeiter/in vorzustellen.

Daher müssen Sie alle Informationen in strukturierter Form in Ihren Unterlagen verpacken, die es dem Empfänger ermöglichen zu entscheiden, warum Sie für das Unternehmen einen Mehrwert stiften können.

Bewerbungsschreiben:
Versetzen Sie sich in die Lage der/des Lesers/in! Beschreiben Sie auf Basis, der in der Ausschreibung formulierten Anforderungen, warum Sie diese erfüllen und wo Sie die relevanten Qualifikationen und Erfahrungen erworben haben, welchen Nutzen Sie für Ihren neuen Arbeitgeber bringen werden.

Lebenslauf:
Nach Ihren persönlichen Daten stellen Sie in strukturierter, gut lesbarer Form Ihre beruflichen Stationen und Ihren Ausbildungsweg dar. Ein professionelles Foto positionieren Sie rechts oben.

Beginnen Sie mit den aktuellsten beruflichen Erfahrungen ( MM/JJJJ - MM/JJJJ, Stellenbezeichnung, Firma, Aufgaben/Tätigkeiten). Konzentrieren Sie sich auf jene Tätigkeiten, die Sie gewinnbringend bei der neuen Stelle verwenden können).

Führen Sie Ihren Ausbildungsweg an, beginnen Sie wieder mit der letzten Ausbildung. Nennen Sie auch die wichtigen fachspezifischen Ausbildungen.

Hobbys/Interessen brauchen Sie nur dann anführen, wenn Sie einen Bezug zur neuen Firma oder Stelle haben.

Zeugnisse:
Hängen Sie das Dienstzeugnis (evtl. Zwischenzeugnis) der letzten Firma an.
Bei den Ausbildung fügen Sie die Abschlusszeugnisse der letzten höchsten Ausbildung und für die Stelle relevante Zeugnisse an. Nicht alle Zeugnisse anhängen! Nur die wichtigsten!

Mail:
Die meisten Bewerbungen werden heute per Mail verschickt. Schreiben Sie in den Mailtext nur einen kurzen Verweis auf die Bewerbung im Anhang und wie Sie am besten erreichbar sind (Telefonnummer, Zeiten).

In den Anhang (max. 3MB) kommen die Bewerbungsunterlagen als PDF-Dateien.


Wenn Sie diese Regeln konsequent befolgen, dann steigen die Chancen für eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch beträchtlich!

Samstag, 17. September 2011

Auf die Verpackung achten

16. September 2011 17:26

Bei Bewerbungen ein Foto mitzuschicken ist üblich - Nicht so üblich ist es, das Foto sorgfältig auszuwählen

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Naheliegend wäre, dass Bewerber diese Chance auch bei potenziellen Arbeitgebern nützen. Die Realität sieht aber anders aus. Fast 90 Prozent der Bewerbungsunterlagen enthalten ein ungeeignetes Foto. Zu diesem Ergebnis ist Imageberaterin Astrid Leopold gekommen. Insgesamt analysierte sie knapp 500 Bewerbungen für unterschiedliche Positionen - vom Lehr- bis zum Hochschulabschluss.

Die häufigsten Fehler sind dabei schlampige Frisuren, unpassende Outfits oder ein zu strenger Blick. "Es kommt aber auch vor, dass Bewerber ein Urlaubsfoto anhängen oder ihr Porträt aus einem Gruppenbild herausschneiden und andere Personen darauf noch erkennbar sind", sagt Leopold. Schlechte Bildqualität und schlampige Kleidung sind weitere Möglichkeiten um keinen guten Eindruck zu hinterlassen. Die meisten Fehler wären jedenfalls ohne größerem Aufwand vermeidbar.

Ein Zeichen des Respekts
Entscheidend sei, dass man mit dem Foto einen sympathischen Eindruck hinterlässt. Ein geeignetes Porträt würde auch zeigen, dass sich der Bewerber Mühe gemacht hat und nicht gleich das erstbeste Foto genommen hat. Ordentliche Bewerbungsunterlagen seien, so Leopold, aber auch ein Zeichen des Respekts dem Empfänger gegenüber. Im Freizeitlook könne nur schwer Seriosität im Beruf transportiert werden. Vor allem Jobeinsteiger würden oft vergleichbare Lebensläufe haben, und oft würde das Foto den entscheidenden Ausschlag geben, ob jemand zum Bewerbungsgespräch eingeladen werde oder eben nicht.

Damit Diskriminierungen aufgrund des Aussehens vermieden werden, sind Bewerbungsfotos in den USA oder in England tabu. Rund 15 Prozent würden, der Erhebung zufolge, auch in Österreich auf ein Foto verzichten. Doch solange es in Österreich üblich sei, bei Bewerbungen ein Porträtfoto beizulegen, würden diese Bewerber die Chance auf einen positiven ersten Eindruck leichtfertig verspielen.

Leopold rät den Jobsuchern, daran zu denken, dass mit der Bewerbung ein Produkt, nämlich ihre Arbeitskraft, verkauft werden soll. "Auch das beste Produkt wird in einer schlechten Verpackung nur schwer einen Käufer finden."

(Gudrun Ostermann, DER STANDARD, Printausgabe, 17./18.9.2011)