Donnerstag, 24. November 2016

TIPP: So nicht! Schlechte Einstiege ins Bewerbungsschreiben

Achtung, jetzt kommt eine Bewerbung:
„Hiermit bewerbe ich mich um die Stelle als Sales Manager, die Sie am 18.November in der
Wiener Zeitung ausgeschrieben haben.“ – „Hiermit“ ist Beamtendeutsch. Alle Infos
(„Bewerbung als Sales Manager – Ihr Angebot in der Süddeutschen Zeitung vom
18.November 2010) gehören in die Betreffzeile. Und nur dorthin.

Hurra, ich kann lesen:
„Mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot bei monster.at gelesen.“ – Gähn! Der
erste Satz einer Bewerbung sollte das stärkste Argument enthalten. Dieser hier beschreibt
eine Selbstverständlichkeit.

Sie genügen meinen Ansprüchen:
„Ihr Stellenangebot entspricht meinen Vorstellungen.“ – Das ist schön Hier geht es aber nicht
darum, ob die Stelle Ihren Vorstellungen entspricht. Der Arbeitgeber will wissen, ob Ihre
Qualifikationen seinen Vorstellungen entsprechen. Darüber sollten Sie schreiben.

Ich schleime gerne:
„Seit vielen Jahren verfolge ich die Entwicklung der Brett & Bohr KG mit ihrem
anspruchsvollen und breiten Tätigkeitsfeld. Ich bin mir sicher, dass ich bei Ihnen als
Weltmarktführer wertvolle Erfahrungen sammeln kann.“ – Tragen Sie nicht zu dick auf!

Ich frag ja nur:
„Darf ich mich vorstellen?“ – Das verzweifelte „Bitte nicht!“ des Personalers würden Sie
sowieso nicht hören. Also sparen Sie sich das Gefloskel.


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